And the oscar goes to…

Für alle Cineasten, Hollywood- und Glamourfans ist heute die Nacht der Nächte: zum 86. Mal werden in Los Angeles die Oscars verliehen und das bedeutet für uns Mitteleuropäer die live dabei sein wollen, eine laaaange, schlaflose Nacht. Auch ich werde mich vor dem Fernseher durch die Veranstaltung quälen, mich wie jedes Jahr fragen, warum ich mir das eigentlich antue, aber am Ende umso glücklicher sein, dass ich live dabei war.

Beim Anblick meines Spiegelbildes am Morgen verschwindet dann aber jegliches Glücksgefühl und ich verstehe einmal mehr, warum Schlaf als Schönheitsmittel gilt. Letztes Jahr sah ich aus, als hätte ich  3 Tage ohne Sonnenlicht und fließend Wasser unter Tage gearbeitet: grau und faltig mit tiefen, dunklen Augenringen. Aus diesem Grund habe ich mir diese Jahr ein After-Oscar-Beauty-Regime zusammengestellt, welches man natürlich auch nach anderen schlaflosen Nächten anwenden kann, um den Schaden so gut wie möglich in Grenzen zu halten.

Los geht`s mit dem Augenbereich. Wie bereits erwähnt neige ich gerade bei Schlafmangel zu dunklen Augenringen und teilweise auch zu geschwollenen Lidern. Aus diesem Grund bereite ich mir Grünteeeiswürfel zu. Grüner Tee besitzt viele antioxidative Eigenschaften und einen hohen Koffeingehalt. Dadurch wirkt er durchblutungsfördern, straffend und erfrischend und ist ideal um dunkle Augenschatten zu reduzieren und Schwellungen abklingen zu lassen. Die abschwellende Wirkung wirkt durch den kühlenden Effekt der Eiswürfel verstärkt. Den Abschluß bildet eine leichte Augenpflege. Ich habe mich für das Ultimate Lift Eye Gel von Ole Henriksen mit Gurke und Aloe Vera entschieden, welches die Augenpartie mit Feuchtigkeit versorgt und glättet.

Mein Gesicht pflege ich mit einem Aloe Vera Gel mit Minze von Ligne St. Barth. Der schöne Minzgeruch wirkt sofort belebend und lässt Müdigkeit (fast) verschwinden, während Aloe Vera die Haut durchfeuchtet, beruhigt und kühlt. Wer möchte kann das Gel auch für den gesamten Körper verwenden. Anschließend gönne ich meiner Gesichtshaut eine Massage mit dem Roll’on³ Défroissant von Decléor. In kreisenden Bewegungen wird das leichte, pflegende Fluid in die Haut eingearbeitet. Mithilfe der drei Metallkugeln am Tubenkopf wird die Haut gekühlt, entspannt, massiert und die Microzirkulation angekurbelt. Besonders angenehm erweist sich diese Massage an den Schläfen, der Stirn und der Nasenwurzel.

Um die letzten Spuren der durchwachten Nacht zu verstecken, trage ich die CC-Cream aus dem Hause Bourjois auf, die leichte Rötungen und Unreinheiten abdeckt, einen matten und ebenmäßigen Teint zaubert, die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und den Blick in den Spiegel um ein Vielfaches erträglicher gestaltet. Wer mehr Deckkraft benötigt, kann die CC-Cream auch wunderbar als Primer unter der Foundation auftragen.

Mit dem KISS Peelinghandschuh massiere ich meine (trockene!) Körperhaut in kreisenden Bewegungen noch vor der Dusche. Dadurch werden sanft trockene Hautschüppchen entfernt und die Haut fühlt sich prall, glatt und gut durchblutet an. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass der Kreislauf ordentlich in Schwung kommt. Nach der Dusche benutze ich zum Erfrischen und Parfümieren ein Bodyspray. Ich bin ein großer Freund von Bodysprays, da sie eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, sich frisch und gepflegt zu fühlen. Man kann sie auch wunderbar zur Auffrischung ins Haar sprühen. Dieses ist Happy Mist (ha,ha!) von Rituals und duftet wunderbar fruchtig frisch, also genau das Richtige nach dem Oscar-Kater.

So, und damit sich das Beauty Regime auch lohnt, heißt es nun wach bleiben und die (hoffentlich) aufregende und glamouröse Nacht genießen.

 

 

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